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Aktuelle Meldungen

IDAHOT* 2017 Köln

19.04.2017 IDAHOT* 2017 in Köln: Luftballons, Filme, Talkrunde

Zum Internationalen Tag gegen Homo- und Trans*feindlichkeit (IDAHOT*) am 17. Mai gibt es neben der traditionellen Luftballon-Aktion am Roncalliplatz in diesem Jahr in Köln ein Highlight: homochrom e.V. zeigt in Kooperation mit der Kampagne "anders und gleich" den Kurzfilm "Por Un Beso" im Filmforum NRW - der spanische Regisseur David Velduque vor Ort sein. Im Anschluss findet eine Talkrunde zu Gewalt gegen LSBTIQ* (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans*, Inter*, Queers) in NRW statt.

"Por Un Beso" skizziert in romantischen Bildern die Liebe zweier Männer und die Gewalt, die sie wegen der Feindlichkeit anderer erfahren. David Velduque und homochrom e.V. stellen diesen Kurzfilm kostenlos und mit deutschen Untertiteln, aktuellen deutschen Gewalt-Statistiken und einer FSK-Freigabe ab 12 Jahren versehen zur Verfügung. Der Film dient als Auftakt, sich anschließend in einer Talkrunde mit Ministerin Barbara Steffens sowie Expert_innen aus der Geflüchtetenarbeit und Anti-Gewalt-Arbeit über aktuelle Gewalterfahrungen von LSBTIQ* in NRW zu unterhalten.

Fachstelle Queere Jugend NRW

13.04.2017 Workshop zu Rassismus, Migration und Flucht in der Jugendarbeit

In den lsbtiq* Jugendgruppen und -treffs in NRW kommen viele unterschiedliche junge Menschen zusammen. Alle bringen ihre eigenen Erfahrungen mit Schubladendenken, Vorurteilen und Ausgrenzung gegenüber der eigenen Sexualität und/oder des Geschlechts mit. Manche erfahren aber auch noch Vorurteile und Benachteiligung aufgrund ihrer familiären Herkunft, ihrer Religion oder ihrer Nationalität.

"Wir möchten uns gemeinsam im Workshop anschauen, warum Menschen oft in Schubladen denken und was das mit Ausgrenzung und Diskriminierung wie Homo- und Transfeindlichkeit sowie Rassismus zu tun hat", schreibt die Fachstelle Queere Jugend in ihrer Einladung zu einem Workshop-Wochenende vom 23. bis 25. Juni in Oer-Erkenschwick. Eingeladen sind Jugendliche und junge Erwachsenen aus der Queeren Jugend NRW sowie Freund_innen und weitere Interessierte.

07.04.2017 Weltgesundheitstag: Diskriminierung macht krank

Der 7. April ist der Weltgesundheitstag. Der Lesben- und Schwulenverband Deutschland (LSVD) fordert eine geschlechter- und diversitätsgerechte Gesundheitsversorgung, weil Diskriminierung und Stigmatisierung krank machen. Zudem erleben Lesben, Schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen (LSBTI) auch Medizin und Gesundheitswesen als Orte der Diskriminierung und Gewalterfahrung.

Das Thema des LSVD für 2017 lautet "Depression - Let's talk". Denn Homo- und Transphobie machen krank und verhindern ein Erreichen bestmöglicher physischer und seelischer Gesundheit. Laut dem Weltärztebund sind direkte und indirekte Diskriminierung und Stigmatisierung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung häufige Ursachen für psychische und physische Erkrankungen.

Por Un Beso Film IDAHOT

04.04.2017 Ministerin Steffens wirbt bei NRW-Kinos "Für einen Kuss"

Alle Kinos in NRW sind eingeladen, kostenfrei den Kurzfilm "Por Un Beso" zum Internationalen Tag gegen Homo- und Trans*feindlichkeit (IDAHOT*) am 17. Mai zu zeigen. Damit können sie zu einem Klima der Offenheit beitragen und sich dafür einsetzen, dass Menschen unabhängig von ihrer sexuellen und geschlechtlichen Identität selbstbestimmt und ohne Angst vor Ausgrenzung und Anfeindung leben können. Dafür setzt sich auch Ministerin Barbara Steffens ein.

"Por Un Beso" ("Für einen Kuss") ist ein Kurzfilm des Regisseurs David Velduque, der sehr einfühlsam zeigt, dass Glück und Liebe von gleichgeschlechtlich orientierten Menschen auch heute noch nicht selbstverständlich gelebt werden können. "Der Film hat mich ergriffen, er hat mich sehr berührt und zugleich fassungslos gemacht. Deshalb werbe ich bei Kinobetreiberinnen und Kinobetreibern in Nordrhein-Westfalen dafür, diesen Kurzfilm anlässlich des IDAHOT am 17. Mai zu zeigen", erklärte Emanzipationsministerin Barbara Steffens.

Frühjahrsdemo Münster

03.04.2017 Diskussion und historische Demo in Münster

Zur Erinnerung an die erste deutsche Demonstration für die Rechte von Homosexuellen in Deutschland vor 45 Jahren in Münster laden der CSD Münster e.V., das KCM Schwulenzentrum, LiVas Münster und das Schwulenreferat des AStA der Uni Münster am 29. April zu einer Frühjahrsdemo und am 27. April zu einer Posdiumsdiskussion mit dem Titel "Schwulendemo damals – LSBTI*-Bewegung heute" ein.

Am 29. April 1972 fand in Münster die erste Homosexuellen-Demo der Bundesrepublik statt. Dem Aufruf der Aktionsgruppe HSM ("Homophile Studenten Münster", später umbenannt in "Studentische Aktionsgruppe Homosexualität Münster") folgten über 200 Teilnehmende, um gemeinsam zu demonstrieren und mit der Bevölkerung zu diskutieren. Wichtige Themen gab es damals genug: Berufsausübungsverbote für homosexuelle Lehrkräfte, Bildungspläne zur Sexualerziehung und Diskriminierung auf Schulhöfen - Themen, die uns teilweise noch heute beschäftigen.

Stadtgespräche: Was im Alter wichtig ist

28.03.2017 Stadtgespräche Dortmund: Was im Alter wichtig ist!

Die Koordinierungsstelle für Lesben, Schwule und Transidente sowie der Fachdienst für Senioren der Stadt Dortmund veranstaltet gemeinsam mit dem SLADO e.V. am 26. April eine Informations- und Austausch-Veranstaltung zum Thema "Wohnen im Alter". "Getreu dem Motto 'schöner länger leben" wollen wir uns mit dem Thema 'Wohnung gestalten – Wohnung erhalten' befassen", heißt es in der Einladung.

Seit fast zwei Jahren arbeiten die Koordinierungsstelle und der Senioren-Fachdienst zusammen mit dem SLADO e.V. und engagierten Einzelpersonen daran, Angebote im Bereich Senior_innenhilfe zu schaffen, die auch Schwule, Lesben, Bisexuelle und Trans*Personen ansprechen.

Genitaloperationen an intergeschlechtlichen Kindern stoppen

20.03.2017 Menschenrechtsverletzungen an inter*Kindern immer noch Alltag

In deutschen Krankenhäusern werden weiterhin kosmetische Genitaloperationen an intergeschlechtlichen Kindern durchgeführt. Behauptungen, dass diese schwerwiegenden Eingriffe der Vergangenheit angehörten, sind schlichtweg falsch. Zu diesem alarmierenden Ergebnis kommt eine Studie von Dr. Ulrike Klöppel, die die Entwicklung der Operationshäufigkeit für die Jahre 2005 bis 2014 analysiert.

Demnach wurden etwa ein Fünftel der als weiblich registrierten Kinder, die wegen einer Variation der körperlichen Geschlechtsmerkmale im Krankenhaus aufgenommen worden waren, einer komplexen Genitaloperation unterzogen, die einer Anpassung an Weiblichkeitsnormen dient – und dies in einem Alter von 0 bis 9 Jahre. Auch im Säuglingsalter sind z.B. Klitoris-Operationen weiterhin üblich. Maskulinisierungsoperationen werden jährlich an Hunderten Kindern durchgeführt.

15.03.2017 "Zynisch, menschenverachtend und fahrlässig"

Die NRW-Fachberatungsstelle gerne anders! macht auf die vermehrten Entscheidungen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gegen LSBTI*-Geflüchtete aufmerksam und zeigt auf, wie realitätsfern und bedrohlich diese Entscheidungen sind.

In einer Pressemitteilung vom 14. März teilt die Fachberatungsstelle mit: Das Land NRW fördert die together Jugendprojekte zur Unterstützung und Integration junger LSBT*Geflüchteter. Bunter ist es seitdem in den LSBT*Jugendtreffs im Ruhrgebiet und am Niederrhein geworden, viele neue Kontakte konnten geknüpft und Vieles konnte gemeinsam erlebt werden. Oft konnte das together-Refugee-Team auch bei der Orientierung im Ämterjungel helfen. Die von "endlich ankommen, sicher sein und die Zukunft gestalten" geprägte positive Stimmung, wird seit einigen Wochen deutlich getrübt. Angst und Unsicherheit machen sich breit. Der Grund hierfür liegt in ablehnenden Bescheiden des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), die sich spürbar häufen.

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