symbol sitemap   youtube logo     facebook logo    E-mail icon

symbol sitemap youtube youtube
  • Slide-Unterstuetzer_innen-Goosen

    "Ich bin gleich anders, genau wie du. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit - auch für Schwestern und alle dazwischen!
    Das Andere macht das Gleiche reich. Du sollst nicht nur sein dürfen wie du bist, sondern auch wie du sein willst.
    Deshalb unterstütze ich Andere und Gleiche.
    Immer? Immer!"

    Frank Goosen
    Schriftsteller,
    stellv. Vorstandsvorsitzender des VfL Bochum

  • Slide-Unterstuetzer_innen-Herbst

    "'Viel hilft viel' sagt man immer. Nirgends stimmt dieser Satz so gut, wie bei der Unterschiedlichkeit von Menschen. Schrill, bunt und widersprüchlich statt uniform, austauschbar und langweilig. Das ist für mich NRW mit seinen Menschen. Nur eines ist gleich: Der Respekt vor allen!"

    Christoph Maria Herbst
    Schauspieler

  • Slide-Unterstuetzer_innen-Millowitsch

    "Ich unterstütze 'anders und gleich - Nur Respekt Wirkt', weil ich mir wünschen würde, in einer Gesellschaft zu leben, in der tatsächlich jeder so sein kann und darf, wie er ist. Leider ist das noch lange nicht so, weshalb wir uns immer wieder für die Gleichstellung und Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt einsetzen sollten. Ich finde, wir sind auf einem guten Weg, aber gibt auch noch viel zu tun!"

    Mariele Millowitsch
    Schauspielerin

  • Slide-Unterstuetzer_innen-Suessmuth

    "Seit vielen Jahren engagiere ich mich für eine Gesellschaft in der Toleranz und Empathie gelebt werden. Toleranz füreinander beginnt dort, wo wir Anderssein als Chance erkennen und akzeptieren. Dies gilt für jeden einzelnen Bereich unserer Gesellschaft, sowohl in geschlechtlicher als auch sexueller Hinsicht. Wir sind längst keine homogene Gesellschaft mehr, sondern eine vielfältige. Von Anfang an müssen wir lernen, das Anderssein, auf Grundlage der in unser Verfassung verankerten Wertehaltung, zu respektieren. Das fällt uns oft schwer, es muss daher gelernt und angeeignet werden, nur so kann ein Für- und Miteinander gelebt werden. Das gilt nicht nur für Nordrhein-Westfalen und Deutschland, sondern für Europa und die Welt."

    Prof. Dr. Rita Süssmuth
    Bundestagspräsidentin a.D.

  • Slide-Unterstuetzer_innen-MANNI

    "Ich unterscheide Menschen nicht nach ihrer sexuellen Orientierung, sondern nach ihrem Charakter. Und deshalb habe ich eine Menge dagegen, Schwule, Lesben, Bisexuelle, Transidente und Intersexuelle für schlecht oder minderwertig zu halten, nur weil sie anders lieben und sexuell handeln als ich. In meinem Fachgebiet gilt diese Forderung besonders für lesbische Fußballerinnen und schwule Fußballer. Eine Gesellschaft, in der das keine Selbstverständlichkeit ist, muss ihre Reifeprüfung erst noch ablegen. Darum zögere ich keine Sekunde, die Kampagne 'anders und gleich - Nur Respekt Wirkt' zu unterstützen."

    Manni Breuckmann
    Sportjournalist und Hörfunkmoderator

  • Slide_Unterstuetzer_innen_Udo-Lindenberg

    "Lass die Toleranzen tanzen -
    in der Bunten Republik Deutschland!
    Wir mochten uns sehr - immer mehr.
    Und dann sagte ich: Ey, irgendwie lieb ich dich sehr!
    Plötzlich denk' ich: Moment mal -
    und da wurd' mir erst wieder klar,
    dass du ein Junge warst... NA UND?"

    Udo Lindenberg
    Rocklegende
    wirbt seit 1978 u.a. mit dem Song "Na und?!"
    für Respekt gegenüber Andersliebenden

  • Slides - Unterstützer_innen FC Finnentrop

    "Die Kampagne ist wichtig, weil es in unserer Gesellschaft eine Selbstverständlichkeit sein muss, lesbische Fußballerinnen und schwule Fußballer zu akzeptieren und nicht als schlecht oder minderwertig anzusehen. Und das auch und gerade in der dörflich und katholisch geprägten Gesellschaft bei uns!"

    FC Finnentrop
    Sauerland
    1. Herren und 2. Damen / Fußball

Kampagne und Du!

Download-Bereich

Bildausschnitt Logo “anders und gleich“

Fachtag

fachtag-community

Flucht

refugees-lag

Material-Bestellung

Menue-rechts Material-Bestellung

Adressen NRWweit

Bild: Ausschnitt Nordrhein-Westfalen-Karte

CSD - nur mit Dir!

Illustration CSD

17. Mai: #RoteKarte

Menue-rechts RoteKarte 163

E-Postkarte

Bildausschnitt einer elektronischen Postkarte

Aktuelle Meldungen

Fußball-Kulturtage NRW - Seitenwechsel

18.09.2017 "Seitenwechsel" bei den Fußball-Kulturtagen NRW

Das LSBT*-Jugendzentrum PULS in Düsseldorf lädt gemeinsam mit der Landesarbeitsgemeinschaft Fanprojekte NRW in's Theater ein: "Seitenwechsel" heißt das Stück, das am 12. Oktober um 19 Uhr im Jungen Schauspielhaus Düsseldorf gezeigt wird. Es geht um Liebe und Homophobie im Fußball. Der Eintritt ist kostenfrei.

"Seitenwechsel" von Chris Chibnall — Eine Produktion des Westfälischen Landestheater: George ist Trainer der ersten Mannschaft des englischen Traditionsvereins Northbridge Town. Der Verein dümpelt in der dritten englischen Liga herum, Hoffnung auf Besserung gibt es eigentlich nicht.

queerfeMS queer-feministisches Wochenende in Münster

28.08.2017 queerfeMS: ein empowerndes Wochenende in Münster

Vom 15.-17. September findet in Münster "queerfeMS" statt, ein Wochenende mit queer-feministischen Vorträgen, Workshops, DIY, Musik, Zeit fürs Kennenlernen, Vernetzung und leckerem Essen. "Es sollen Räume geschaffen und respektiert werden, in denen sich Menschen empowern können. Gleichzeitig stellt das Programm des queerfeMS auch eine Kritik an hierarchischen und diskriminierenden Strukturen in der Gesellschaft und in (Queer-)Feminismen dar. Wir wollen von- und miteinander lernen, unsere Kämpfe solidarisch zu verbinden!", heißt es in der Einladung.

Das Programm hält viele Themen und Perspektiven bereit: Vorträge zu Intersektionalität (Be_hinderung im Fokus), islamischem und jüdischem (Queer_) Feminismus, Psychiatriekritik und transfeindlichem Feminismus; Workshops zu Klassismus, Gefängniskritik, Aktzeichnen und Fahrrad schrauben; sowie eine Spoken Word Performance und eine Lesung. [دليل مختصر & English below]

Pride Weeks & CSD Münster 2017

09.08.2017 CSD Münster: "Mensch_enskinder, bleibt bunt!"

Am 26. August findet in Münster der CSD statt, mit Demonstration und Ständefest. Die Münstersche LSBTIQ*-Community möchte zeigen, dass ihr gemeinsamer Kampf nicht nur der sexuellen oder geschlechtlichen Orientierung gilt. Es geht um die Akzeptanz der Menschen, die hinter diesen Buchstaben stehen. "Mit der Aufforderung 'bleibt bunt!' knüpfen wir an verschiedene Aktionen an, mit denen in Münster bereits gemeinsam gegen Rassismus, Homo- und Trans*phobie demonstriert wurde", heißt es im Programmheft des CSD Münster e.V.

Außerdem starteten am 5. August die dreiwöchigen Pride Weeks zum CSD mit der traditionellen Hissung der Regenbogenflagge vor dem Stadthaus. Highlights der Kulturwochen sind ein Buntes Fußballturnier und eine Podiumsdiskussion mit den Münsterschen Kandidat_innen zur Bundestagswahl, bei der es um politische Forderungen der Community sowie die Positionierung und Vorhaben der Parteien gehen wird.

LSVD Hasskriminialität Homophobie Transphobie

08.08.2017 Innenministerium: Anstieg homo- und trans*phober Hasskriminalität

Der Lesben- und Schwulenverband Deutschland (LSVD) fordert von der Bundesregierung ein umfassendes Bund-Länder-Programm gegen homo- und trans*phobe Gewalt inklusive Präventionsmaßnahmen und konsequenter Strafverfolgung. Hintergrund: Laut Innenministerium wurden 2017 bislang 130 Fälle von Hasskriminalität aufgrund der sexuellen Orientierung erfasst. Das ist ein Anstieg von über 27 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Der deutliche Anstieg in der Statistik zeigt, dass homo- und trans*phobe Hasskriminalität in Deutschland zum Alltag gehören. "Eine offene Gesellschaft muss allen Menschen garantieren, jederzeit, an jedem Ort, ohne Angst und Anfeindung verschieden zu sein", heißt es in der Pressemitteilung des LSVD.

Gendertref Messe und Fachtagung 2017

07.08.2017 Messe und Fachtagung zu Transidentität und Transition

Die Gendertreff Messe & Fachtagung geht in die zweite Runde: "Bereits am Abend nach der ersten Gendertreff Messe im April 2016 stand für uns fest, dass wir die Messe als festen Bestandteil des Beratungs- und Selbsthilfeangebots des Gendertreffs etablieren wollen", berichtet Gendertreff-Gründerin Xenia. Denn das Angebot, mit Fachleuten rund um Transition und Transidentität im Rahmen von Vorträgen und persönlichen Gesprächen am Messestand in Kontakt zu treten, kam bei Aussteller_innen und Besucher_innen gleichermaßen gut an.

Am 7. Oktober öffnet deshalb die zweite Gendertreff Messe & Fachtagung im Bürgerhaus Hochdahl in Erkrath-Hochdahl ihre Pforten. Von 10 bis 17 Uhr erwarten die Besucher_innen zahlreiche Vorträge und intensive Gespräche an den Ständen der Aussteller_innen. Der Eintritt ist kostenlos. "Wir wollen jeder interessierten Person die Möglichkeit geben, sich aus erster Hand zu informieren", sagt Ava vom Gendertreff-Team.

Beethovens Bunte Bonn 2017

01.08.2017 Beethovens Bunte in Bonn: "Seid Teil des Ganzen!"

Das LSBT*IQ Sommerfest in Bonn geht in die zweite Runde: Nach dem erfolgreichen Auftakt im letzten Jahr, geht Beethovens Bunte #2 an den Start. "Wir feiern mit und für euch am Samstag, den 5. August, von 13 bis 21 Uhr unser großes queeres Sommerfest auf dem Münsterplatz", schreibt der Veranstalter rheinqueer Bonn e.V. auf seiner Homepage.

Vor dem Wochenende gibt es bereits Veranstaltungen: einen Workshop von SCHLAU Bonn, einen Themenabend "Regenbogenfamilie werden und sein: Wege, Chancen und Herausforderungen" in Kooperation mit dem rubicon e.V. sowie den Polittalk "Queer im Bundestagswahlkampf" von der AIDS Initiative Bonn.

Dominic Frohn - Studie Out im Office

25.07.2017 Arbeitsplatz-Studie "Out im Office?!": 29% geoutet, 76% diskriminiert

Wie gehen Lesben, Schwule, Bisexuelle und Trans*-Beschäftigte mit ihrer sexuellen und/oder geschlechtlichen Indentität am Arbeitsplatz um? Welche Erfahrungen machen sie? Die Neuauflage der Studie "Out im Office?!" wurde vom Institut für Diversity- & Antidiskriminierungsforschung (IDA) in Kooperation mit der Hochschule Fresenius durchgeführt. Gefördert wurde sie durch die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS). Sie zeigt, dass sich mehr Menschen am Arbeitsplatz outen als noch 2007 - gleichzeitig wird Diskriminierung ebenso häufig erlebt wie vor 10 Jahren.

Die Zahl der Beschäftigten, die angeben, bereits Diskriminierung am Arbeitsplatz erlebt zu haben, ist unverändert hoch. Drei von vier Befragten (76,3 %) berichten davon. Die Zahl der lesbischen und schwulen Beschäftigten, die am Arbeitsplatz offen mit ihrer sexuellen Identität umgehen, hat sich in den vergangenen zehn Jahren mehr als verdoppelt. Knapp ein Drittel (28,9 %) der Befragten spricht mit allen Kolleg_innen offen über dieses Thema. 2007 waren es nur 12,7 %. Ein Drittel (30,5 %) spricht dagegen mit niemandem oder nur mit wenigen Personen am Arbeitsplatz über die eigene sexuelle Identität. Dies war 2007 noch für 51,9 % der Fall. Auch gegenüber Führungskräften wächst die Offenheit.

CSD Dusiburg 2017

24.07.2017 CSD Duisburg ruft die "no hate area" aus

Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transsexuelle stoßen in Deutschland wieder häufiger auf Ablehnung und Diskriminierung. "Das darf es nicht geben!", fordert der DUGay e.V., Veranstalter des Christopher Street Day (CSD) in Duisburg. "Wir möchten deshalb beim CSD einen Raum schaffen, in dem 'Liebe keinen Unterschied macht', wo jeder Mensch so sein darf, wie er ist und lieben darf, wen er möchte!"

Das CSD-Motto "No hate area - Liebe macht keinen Unterschied" greift diesen Wunsch auf und soll durch das Hissen der Regenbogenflagge am Rathaus, bei der anschließenden Demonstration und beim Straßenfest auf dem König-Heinrich-Platz zelebriert werden.

Kampagne und Du!

Download-Bereich

Bildausschnitt Logo “anders und gleich“

Fachtag

fachtag-community

Flucht

refugees-lag

Material-Bestellung

Menue-rechts Material-Bestellung

Adressen NRWweit

Bild: Ausschnitt Nordrhein-Westfalen-Karte

CSD - nur mit Dir!

Illustration CSD

17. Mai: #RoteKarte

Menue-rechts RoteKarte 163

E-Postkarte

Bildausschnitt einer elektronischen Postkarte

ministerium