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Aktuelle Meldungen

Genitaloperationen an intergeschlechtlichen Kindern stoppen

20.03.2017 Menschenrechtsverletzungen an inter*Kindern immer noch Alltag

In deutschen Krankenhäusern werden weiterhin kosmetische Genitaloperationen an intergeschlechtlichen Kindern durchgeführt. Behauptungen, dass diese schwerwiegenden Eingriffe der Vergangenheit angehörten, sind schlichtweg falsch. Zu diesem alarmierenden Ergebnis kommt eine Studie von Dr. Ulrike Klöppel, die die Entwicklung der Operationshäufigkeit für die Jahre 2005 bis 2014 analysiert.

Demnach wurden etwa ein Fünftel der als weiblich registrierten Kinder, die wegen einer Variation der körperlichen Geschlechtsmerkmale im Krankenhaus aufgenommen worden waren, einer komplexen Genitaloperation unterzogen, die einer Anpassung an Weiblichkeitsnormen dient – und dies in einem Alter von 0 bis 9 Jahre. Auch im Säuglingsalter sind z.B. Klitoris-Operationen weiterhin üblich. Maskulinisierungsoperationen werden jährlich an Hunderten Kindern durchgeführt.

15.03.2017 "Zynisch, menschenverachtend und fahrlässig"

Die NRW-Fachberatungsstelle gerne anders! macht auf die vermehrten Entscheidungen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gegen LSBTI*-Geflüchtete aufmerksam und zeigt auf, wie realitätsfern und bedrohlich diese Entscheidungen sind.

In einer Pressemitteilung vom 14. März teilt die Fachberatungsstelle mit: Das Land NRW fördert die together Jugendprojekte zur Unterstützung und Integration junger LSBT*Geflüchteter. Bunter ist es seitdem in den LSBT*Jugendtreffs im Ruhrgebiet und am Niederrhein geworden, viele neue Kontakte konnten geknüpft und Vieles konnte gemeinsam erlebt werden. Oft konnte das together-Refugee-Team auch bei der Orientierung im Ämterjungel helfen. Die von "endlich ankommen, sicher sein und die Zukunft gestalten" geprägte positive Stimmung, wird seit einigen Wochen deutlich getrübt. Angst und Unsicherheit machen sich breit. Der Grund hierfür liegt in ablehnenden Bescheiden des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), die sich spürbar häufen.

Out im Office Studie 2017

01.03.2017 Relaunch der bekannten Studie "Out im Office?!"

Vor 10 Jahren fand die erste Erhebung von "Out im Office?!" statt, einer Studie zur Arbeitssituation lesbischer und schwuler Beschäftigter. In der Zwischenzeit hat sich Einiges verändert, sollte man meinen. Aber ist es wirklich so? Können LSBT* heute selbstverständlich(er) mit ihrer sexuellen bzw. geschlechtlichen Identität umgehen? In der Neuauflage der Studie wird neben der Arbeitssituation lesbischer und schwuler Mitarbeiter_innen auch die Perspektive von Bi- und Trans*-Personen im Kontext von Arbeit und Wirtschaft betrachtet.

Die Studie findet in Zusammenarbeit mit der Antidiskriminierungsstelle des Bundes statt und wird vom IDA, dem Institut für Diversity- und Antidiskriminierungsforschung in Köln durchgeführt. Das Ziel dieser Umfrage ist es, LSBT*-Beschäftigten in Deutschland die Gelegenheit zu geben, ihre Arbeitssituation aus ihrer Sicht zu schildern. Nehmen Sie teil, um damit zukünftige Entwicklungen aktiv mitzugestalten.

Anti-Gewalt-Arbeit für Lesben, Schwule und Trans* NRW

28.02.2017 Gemeinsam Trans*-und Homofeindlichkeit entgegentreten

Die Landeskoordination der Anti-Gewalt-Arbeit in NRW für Lesben und Schwule nimmt Trans* ins Logo auf. Im 14. Jahr ihres Bestehens besiegelt die vom Land NRW geförderte Landeskoordination für Lesben und Schwule in Nordrhein-Westfalen nun auch offiziell, wofür sie sich bereits seit Jahren einsetzt: Sie erweitert ihre Bezeichnung und ihr Logo um Trans*.

"Was bereits lange drin steckt, soll nun auch nach außen deutlich werden", sagt Şefik_a Mai von der landesweiten Fachstelle in Trägerschaft des rubicon e.V. in Köln. Schwerpunkt der Arbeit der Landeskoordination sind alle Aspekte von Diskriminierung und Gewalt bezogen auf Lesben, Schwule, bisexuelle und transidente Menschen, die häufig auch mehrdimensional seien: "Menschen, die von Homo- oder Transphobie betroffen sind, können auch Opfer von Rassismus, Sexismus Islamophobie, Alten- oder Behindertenfeindlichkeit sein", erklärt die Expertin* von der Landeskoordination.

Saideh Saadat-Lendle, LesMigaS

01.02.2017 "Wir gewinnen, wenn wir uns mit Rassismus auseinandersetzen"

Am 28. Januar fand in Bochum der Fachtag Eine Community für alle?! – Rassismus-Erfahrungen und LSBTIQ* statt. Rund 140 Menschen trafen sich im Kulturzentrum Bahnhof Langendreer und sprachen über die unsichere Situation geflüchteter LSBTIQ*, rassistische Ausgrenzungen innerhalb der Gemeinschaften von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans*, Inter* und Queers (LSBTIQ*) sowie über die Gefahren des Rechtspopulismus der AfD und mögliche Gegenstrategien.

Der Fachtag stand unter dem Stern der kritischen Selbstreflexion. So fasste Saideh Saadat-Lendle (LesMigraS), eine der Vortragenden, ein Ergebnis des Tages treffend zusammen: "Die Mehrheit unserer Community leidet unter Mehrfachdiskriminierung aufgrund von Rassismus, Frauenfeindlichkeit, Trans*feindlichkeit, Armut, Behinderung und weiteren Aspekten. Wir werden viel gewinnen, wenn wir uns damit auseinandersetzen.

Bunte Kitas - starke Kinder

24.01.2017 "Bunte Kitas – starke Kinder" – Neues Infoportal für Erzieher_innen

Der Verein vielfältig e.V. versorgt Erzieher_innen auf der neuen Website mit Informationen zu Regenbogenfamilien, praxisbezogenen Tipps und Materialien. Denn obwohl die Zahl der Regenbogenfamilien stetig ansteigt, haben viele von ihnen mit Vorurteilen und Unsicherheiten im Umgang mit ihrer Familienform zu kämpfen. Das betrifft nicht nur schwule, lesbische und trans* Eltern, sondern auch deren Kinder.

Deshalb brauchen sie eine informierte und wertschätzdende Begleitung - gerade in der Kindertageseinrichtung. Kitas spielen eine wesentliche Rolle bei der frühkindlichen Stärkung von Kindern aus Regenbogenfamilien, da sie häufig der erste Ort sind, an dem Kinder regelmäßig in sozialen Gruppen mit anderen Kindern agieren.

Gleiches Recht für jede Liebe - Themenjahr ADS

12.01.2017 Studie: 80% für Ehe-Öffnung und 90% für Schulbildung

Die große Mehrheit der Menschen in Deutschland findet, dass Lesben, Schwule und Bisexuelle in der Bundesrepublik diskriminiert werden und spricht sich für ihre rechtliche Gleichstellung aus. Gleichzeitig gibt es nach wie vor negative und abwertende Einstellungen gegenüber Nicht-Heterosexuellen. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage, die von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) zum Auftakt ihres Themenjahres für sexuelle Vielfalt "Gleiches Recht für jede Liebe" in Auftrag gegeben wurde.

Demnach stimmen 83% der Befragten der Aussage zu, Ehen zwischen zwei Frauen bzw. zwei Männern sollten erlaubt sein. Rund 95% bezeichneten es außerdem als gut, dass homosexuelle Menschen gesetzlich vor Diskriminierung geschützt sind. Rund 90% befürworten Aufklärungs- und Akzeptanzarbeit in Schulen.

App RefuShe für geflüchtete Frauen*

11.01.2017 "RefuShe" - neue App für geflüchtete Frauen*

Mit einer in Deutschland einzigartigen App verstärkt Nordrhein-Westfalen sein Engagement für geflüchtete Frauen: "RefuShe" bietet leicht verständliche Informationen unter anderem über Lebensweise und Gesellschaft in Deutschland, Grundwerte wie Gleichstellung und Selbstbestimmung sowie Hilfeangebote für Frauen, die grundsätzlich für alle Zugewanderten nützlich sein können.

"Frauen, die aus anderen Ländern zu uns kommen, haben häufig in Gesellschaften gelebt, in denen sie nicht die gleichen Rechte hatten wie Männer, nicht so selbstbestimmt über ihr Leben entscheiden konnten und in denen Gewalt gegen Frauen vielfach als legitim angesehen wir", sagt Emanzipationsministerin Barbara Steffens.

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