symbol sitemap   youtube logo     facebook logo    E-mail icon

symbol sitemap youtube youtube
  • Slide - IDAHOT 2017 01
  • Slide - IDAHOT 2017 02
  • Slide - IDAHOT 2017 03

Kampagne und Du!

Download-Bereich

Bildausschnitt Logo “anders und gleich“

Fachtag

fachtag-community

Flucht

refugees-lag

Material-Bestellung

Menue-rechts Material-Bestellung

Adressen NRWweit

Bild: Ausschnitt Nordrhein-Westfalen-Karte

CSD - nur mit Dir!

Illustration CSD

17. Mai: #RoteKarte

Menue-rechts RoteKarte 163

E-Postkarte

Bildausschnitt einer elektronischen Postkarte

Aktuelle Meldungen

10.03.2016 Internet unterstützt Coming-out von queer-lesbischen Frauen

"Coming-out im Netz!? - Die Bedeutung des Internets im Coming-out von queer-lesbischen Frauen". Die Studie der Kommunikationswissenschaftlerin und Mediensoziologin Ulrike Roth (Westfälische Wilhelms- Universität Münster) zeigt auf, dass online-Informationen emotionale Unterstützung sein können.

Die Ergebnisse der Studie basieren auf Interviews mit acht sich als lesbisch, queer oder queer-lesbisch bezeichnende Personen zwischen 18 und 26 Jahren. Die von ihr Interviewten beschreiben verschiedene Formen von Ausgrenzungen, Diskriminierungen bis hin zu Gewalt, aber auch wie sie Umgangsweisen mit diesen Erfahrungen entwickeln.

2016-03-10 Studie Coming-Out-im-Netz U.Roth Beitragsbild 390Das Internet erfüllt eine unterstützende Funktion im Prozess des Coming-Out von queer-lesbischen Frauen und macht deren Lebensrealitäten in einer vornehmlich heterosexuell strukturierten Gesellschaft sichtbar, stellt Ulrike Roth fest.

Galt vor 20 Jahren noch das häufig ehrenamtlich angebotene Lesbentelefon als Hilfe im Coming-out und im Kontakte-Knüpfen, greifen Mädchen, Frauen und Queers heute auf vielfältige Internetangebote zurück. "Eine emotionale Ressource stellte das Internet insbesondere dann dar, wenn die ersten queer-lesbischen Gefühle empfunden werden und diese als verunsichernd oder sogar als bedrohlich wahrgenommen werden. Im Prozess der Auseinandersetzung, in dem oft mit niemandem über die eigenen Gefühle gesprochen wird – weder offline noch online –, wird das Internet genutzt, um sich lesend Wissen über queer-lesbische Lebensweisen anzueignen. Im Internet wird dieses fehlende Wissen auffindbar, das im Zuge von Sozialisationsprozessen nur selten ausreichend vermittelt wird und in den klassischen Massenmedien nur teilweise sichtbar ist." (Roth, 2015, S. 66)

Cover der Studie "Coming-out im Netz!?" Ulrike RothDie Forschungsarbeit richtet sich an Einrichtungen und Personen, die in der Beratung von queer-lesbischen Frauen, insbesondere zu Fragen des Coming-outs, tätig sind. Aber auch Personen, die sich selbst im Prozess des Coming-outs befinden und Näheres darüber erfahren möchten, finden hier Antworten.

Die Studie ist in einer Kooperation der LAG Lesben in NRW e.V. mit dem Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW erschienen und in der Reihe "Studien Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW" publiziert. Sie wurde finanziert aus Mitteln des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW im Rahmen des "NRW-Aktionsplan für Gleichstellung und Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt – gegen Homo- und Transphobie".

Die Studie kann hier kostenfrei als PDF-Datei runtergeladen werden oder gegen Zahlung einer Schutzgebühr in Höhe von 5,00 Euro inkl. Porto bei der LAG Lesben in NRW e.V. bestellt werden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Kampagne und Du!

Download-Bereich

Bildausschnitt Logo “anders und gleich“

Fachtag

fachtag-community

Flucht

refugees-lag

Material-Bestellung

Menue-rechts Material-Bestellung

Adressen NRWweit

Bild: Ausschnitt Nordrhein-Westfalen-Karte

CSD - nur mit Dir!

Illustration CSD

17. Mai: #RoteKarte

Menue-rechts RoteKarte 163

E-Postkarte

Bildausschnitt einer elektronischen Postkarte

ministerium