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08.01.2016 Homo- und trans*phobe Gewalt in Düsseldorf und Freiburg

Stellungnahme der  Landeskoordination Anti-Gewalt-Arbeit für Lesben und Schwule in NRW: "Am frühen Neujahrsmorgen wird Christian S. homophob beleidigt und zusammengeschlagen, nachdem ihn einer seiner Freunde in der Düsseldorfer Altstadt kurz nach Mitternacht umarmt hatte. In der gleichen Nacht werden in Freiburg zwei weitere Gewalttaten an schwulen Männern und an einer Dragqueen verübt.

Neben den gravierenden körperlichen und psychischen Schäden, welche oft mit einer Traumatisierung einhergehen, vermitteln solche von Hass und Vorurteilen gegenüber Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans*Menschen oder Intersexuellen Menschen motivierte Taten eine einschüchternde Botschaft, welche die Identität der ganzen Opfergruppe angreift. Diese Gewalt ist auf Schärfste zu verurteilen.

Aktiv werden gegen Homo- und transphobe Gewalt

Logo Landeskoordination Anti-Gewalt-Arbeit für Lesben und Schwule NRWEs ist wichtig, die Straftaten sichtbar zu machen und zu dokumentieren. Leider wird diese sogenannte Vorurteilskriminalität oft nicht wahrgenommen und nirgendwo statistisch erfasst. Über die Kriminalstatistik des Landes NRW gibt es bisher keine Möglichkeit, Straftaten zu erfassen, die zu Lasten von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Trans* gehen und durch feindliche Einstellungen motiviert sind. Aber auch die Anzeigenbereitschaft der Betroffenen ist gering und das Dunkelfeldziffer enorm hoch. In Nordrhein-Westfalen ist die Dokumentation der Landeskoordination Anti-Gewalt-Arbeit für Lesben und Schwule die Einzige, bei der Diskriminierungs- und Gewalterfahrungen von LSBTTI* Menschen erfasst werden.

Betroffene von homo- und transphober Gewalt können sich auf der Internetseite www.vielfalt-statt-gewalt.de über verschiedene Handlungsmöglichkeiten informieren. Ein dort veröffentlichtes Netzwerk von Anlauf- und Beratungsstellen steht für eine telefonische, persönliche oder E-Mail-Beratung bei vorurteilsmotivierter Gewalt und Häuslicher Gewalt zur Verfügung. Ein Informations-Flyer kann in einer digitalen Version heruntergeladen oder in Printversion bei der Landeskoordination in gewünschter Anzahl bestellt werden. Weiterhin besteht die Möglichkeit einer Unterstützung durch die Opferschutzbeauftragte der Polizei in NRW. (www.polizei.nrw.de)."

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Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung:

Aleksej Urev
rubicon e.V
Landeskoordination der Anti-Gewalt-Arbeit für Lesben und Schwule in NRW
Tel.: 0221 - 27 66 999 -55
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.vielfalt-statt-gewalt.de

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