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07.12.2015 Ministerin Steffens: „Mach's mit" bleibt zentrale Empfehlung

Kondome zum Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten zu benutzen, bleibt die zentrale Empfehlung bei allen Initiativen des Landes zu Sexualaufklärung und Infektionsschutz. Das hat Gesundheits- und Emanzipationsministerin Barbara Steffens im Rahmen der Debatte um Safer Sex bei HIV-Infektion jetzt noch einmal klargestellt.

"Wenn zwei Menschen Sex miteinander haben, tragen grundsätzlich beide gleichermaßen eine Verantwortung für den Schutz ihrer Gesundheit. Schon mit Blick auf andere sexuell übertragbare Krankheiten sollten auf jeden Fall Kondome verwendet werden", sagte die Ministerin.

Foto: Gesundheits- und Emanzipationsministerin Barbara Steffens„Safer Sex heißt ,Mach's mit' - das haben wir jahrelang propagiert und das gilt auch heute noch", betonte Steffens. Anlass für Mediennachfragen hatten sich aus der öffentlichen Unterstützung der Aidshilfe NRW für eine Facebook-Aktion HIV-Positiver unter dem Titel "Wir machen's ohne – Safer Sex durch HIV-Therapie" ergeben. Die Ministerin hatte daraufhin unverzüglich ein Gespräch mit Verantwortlichen der Aidshilfe NRW geführt und ihnen nahegelegt, ihre Botschaft zu überdenken. Bei allem Verständnis für die Notwendigkeit, für eine größere Akzeptanz un dEntstigmatisierung von HIV-Positiven auch über Therapieerfolge aufzuklären - mit einer "Mach's ohne"-Aktion würde eine falsche Sicherheit vermittelt, denn eine HIV-Therapie alleine sei kein Safer Sex.

"Wenn jemand gut therapiert ist, kein Virus nachweisbar ist, dann ist eine Infektion mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht möglich, das heißt wahrscheinlich sicherer als ein Kondom", sagt Prof. Norbert Brockmeyer, Aids-Forscher und Berater der Bundesregierung in allen Fragen der HIV-Prävention. "Wir betrachten aber ja nicht nur HIV, sondern wir betrachten das gesamte Spektrum von sexuell übertragbaren Infektionen", erklärt er weiter.

2015-12-07 Prof.Brockmeyer 390Da in den letzten Jahren die Infektionen mit Syphillis, Chlamydien und anderen Infektionen deutlich zugenommen hätten, ginge es nicht nur darum, Menschen vor HIV, sondern auch vor anderen Infektionen zu schützen. Deshalb sei das Kondom bei Menschen, die man nicht gut kenne, immer noch sehr wichtig, sagt der Immunologe in einem WDR-Beitrag des Magazins WESTPOL.

 

 

Fotos: Ministerin Steffens (MGEPA, Franklin Berger); Prof. Norbert Brockmeyer (Screenshot aus dem Video des WESTPOL-Beitrags)

 

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