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20.11.2015 TDoR: Abbau von Gewalt und Vorurteilen durch Aufklärung

Der Transgender Day of Remembrance (TDoR) erinnert jährlich am 20. November an die Opfer transphober Gewalt weltweit. In vielen Ländern finden an diesem Tag Gedenkveranstaltungen und Aktionen statt. Durch mehr Sichtbarkeit der Verbrechen und mehr Aufklärung sollen Gewalt und Vorurteilen entgegengewirkt werden.

1998 wurde Rita Hester in Allston, Massachusetts (USA) in ihrer Wohnung erstochen. Zu dem Mord an der afro-amerikanischen Transfrau gab es in den Medien nahezu keine Berichterstattung.

Bild: Kerze mit Lichtpunkten, darüber die Worte: 20. November, Transgender Day of RemembranceAuch gilt der Mord bis heute als ungeklärt. Die Kolumnistin und Aktivistin Gwendolyn Ann Smith gründete daraufhin das Internet-Projekt "Remembering Our Dead". Aus diesem Projekt ging später der internationale Transgender Day of Remembrance zu Ehren von Rita Hester hervor.

Weltweit finden jedes Jahr am 20. November viele Veranstaltungen und Aktionen statt, um Rita Hester und allen anderen Opfern transphober Gewalt gedacht. 

Was ist Transphobie?
Transphobie hat viele Ausdrucksformen. Sie kann sich durch Infragestellen oder Aberkennen der Geschlechtsidentität zeigen, durch sprachliche Unsichtbarmachung oder durch psychische und körperliche Gewalt, also auch bis hin zum Mord. Transfeindliche Gewalt ist in öffentlichen Debatten allerdings kaum oder gar nicht zu finden.  Auch deshalb gibt es den TDoR: um mehr Sichtbarkeit für Trans*-Menschen und ihre Diskriminierung und Gewalterfahrungen zu schaffen. Dadurch soll auf ein gesellschaftliches Problem hingewiesen werden, welches oft im Dunkeln bleibt.

Noch Fragen?
Gegen Gewalt und Vorurteile helfen Aufklärung und Sensibilisierung. Genau dies tut die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) in 2015 im Themenjahr "Gleiches Recht. Jedes Geschlecht." Dafür finden sich recht grundsätzliche und oft gestellte Fragenzu Trans* mit den entsprechenden Antworten auf der Homepage der ADS: Fragen und Antworten zum Thema Trans*

In und für Nordrhein-Westfalen gibt es die Organisation "Trans-NRW". Sie koordiniert die Selbsthilfe-Arbeit im Trans*-Bereich und ist angesiedelt beim Landesverband des LSVD (Lesben- und Schwulenverband Deutschland). Im Internetportal von "Trans-NRW" finden sich viele aktuelle Meldungen zum Themenbereich sowie Kontakte zu Beratungs- und Gruppen-Angeboten: www.trans-nrw.de.

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