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21.01.2015 Homosexualität und Rechtsradikalismus

Die Jugendhilfe Essen veranstaltet am 26. Februar die Fachtagung "Rassismus ist kein Fangesang", ein Bildungsangebot gegen Rechtsextremismus und Rassismus in Schule und Jugendarbeit. Neben Vorträgen und Info-Tischen stehen die "Fair...rappt!"-Workshops im Zentrum der Fachtagung.

Im Rahmen der Fachtagung sollen die rechte Lebenswelt und der Alltagsrassismus im Zentrum der Betrachtung stehen. Neben der Auffrischung vorhandenen Wissens soll auch neues vermittelt werden.

Vor allem gehe es aber darum, Methoden und Konzepte kennenzulernen, die gut in der Arbeit mit Jugendlichen in der Schule sowie in der Jugendarbeit umgesetzt werden können.

Bild: Rassismus ist kein Fangesang - Fachtagung der Jugendhilfe Essen am 26.02.2015Die Jugendhilfe Essen beschreibt ihr zentrales Anliegen wie folgt: "Eine Lebenswelt für Jugendliche zu schaffen, die frei von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit ist. Wir möchten Bildungs- und Lebensräume gestalten, in denen Rassismus, Sexismus, Homophobie, Transphobie und die Abwertung von Migranten, Obdachlosen und Menschen mit Handicap keine Chance hat. Eine Welt in der es egal ist, welchen Glauben ein Mensch lebt oder ob er an gar nichts glaubt."

Unter den Angeboten findet sich auch ein Workshop zum Thema Homosexualität und Rechtsradikalismus: Darin soll "eine Reise durch die Zeit von 1933 bis heute" skizziert werden, heißt es im Flyer zur Veranstaltung. "Der §175 StGB aus dem Jahr 1872 wurde erst 1994 aus dem deutschen Gesetzbuch gestrichen. Besonders in der Zeit von 1933 bis 1945 fielen viele homosexuelle Männer diesem Paragrafen zum Opfer. Er untersagte Männern nicht nur sexuelle Handlungen mit gleichgeschlechtlichen Partnern, sondern auch die Praktizierung beischlafähnlicher Handlungen. Neben den regulären drei bis fünf Jahren Gefängnis wurde die Strafe zu Hitlers Zeiten auf zehn Jahre Zuchthaus erweitert", heißt es im Flyer weiter. Im Workshop sollen die aktuellen Entwicklungen in Bezug auf die Verfolgung von Homosexualität und die Legitimation von Hypermaskulinität im Rechtsextremismus beleuchtet werden.

Weitere Informationen zum Fachtag finden sich auf der Homepage der Jugendhilfe Essen: http://jh-essen.de/aktuelles/jhe-artikel/eintrag/908/

Donnerstag, 26. Februar 2015, 9 - 16 Uhr

Veranstaltungsort
Weststadthalle Essen
Thea-Leymann-Straße 23
45127 Essen

Kosten: 10 Euro *
inkl. Verpflegung und einer Eintrittskarte zur Abschlussveranstaltung „Rappen gegen Rechts" mit MEGALOH, Schlakks und Tice am 28. Februar 2015 in der Weststadthalle Essen

*(Teilnehmende Pädagog*innen am Projekt „Rappen gegen Rechts" frei)

Anmeldung
per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder per Post an:
Jugendhilfe Essen gGmbH
Regina Schlich
Schürmannstraße 7
45136 Essen
Anmeldebogen als Word-Dokument.

Flyer
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