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18.11.2014 Dortmund für Diversity-Engagement ausgezeichnet

Die Stadt Dortmund erhielt den Max-Spohr-Preis für ihr vorbildliches und nachhaltiges Diversity Management - besonders für lesbische, schwule, bisexuelle sowie transidente Beschäftigte.

Die Verleihung des renommierten Max-Spohr-Preises des Völklinger Kreises fand unter der Schirmherrschaft von Bundesjustizminister Heiko Maas statt, der in einer Videobotschaft erklärte: "Gesetze und Gleichberechtigung sind wichtig. Sie sind aber nur eine Seite der Medaille. Wir brauchen auch ein gesellschaftliches Klima der Toleranz, des Respekts und der Vielfalt. Der Max-Spohr-Preis hilft mit, dieses Klima zu schaffen."

 

Foto: Freuten sich über die Auszeichnung: DiverseCity-Initiator  Gerd Kirchhoff vom Völklinger Kreis, Susanne Hildebrandt von der  Koordinierungsstelle für Lesben, Schwule und Transidente und  Oberbürgermeister Ullrich SierauRené Behr, Vorsitzender des Vorstands des Völklinger Kreis, freute sich über die engagierten Preisträger: "Der Preis und seine Preisträger zeigen beispielhaft, dass in der Deutschen Wirtschaft und Verwaltung einige Arbeitgeber schon heute ein sehr fortschrittliches und umfassendes Diversity Management umsetzen. Ganzheitliches Diversity Management schafft Mehrwert für Arbeitnehmer und Arbeitgeber zugleich. Ein Arbeitsumfeld, in dem Vielfalt bewusst wahrgenommen und genutzt wird, bringt innovative Ideen und Ansätze hervor."

Oberbürgermeister Ullrich Sierau, der zur Preisverleihung angereist war, zeigte sich von der Würdigung des Dortmunder Engagements begeistert:
"Dortmund ist eine weltoffene und tolerante Stadt, die gesellschaftliche Vielfalt engagiert fördert. Die Stadtverwaltung Dortmund versteht sich als Unterstützerin dieser Vielfalt – auch als Arbeitgeberin. Der Max-Spohr-Preis ist eine großartige Auszeichnung unseres Engagements und zugleich Ermutigung, darin nicht nachzulassen."

Geehrt wurde die Stadt Dortmund vor allem für das hohe Engagement der Stadtspitze für die Bevölkerungsgruppe der Lesben, Schwulen und Transidenten in Dortmund.

Besonders hervorgehoben wurde zudem die Arbeit der Koordinierungsstelle für Lesben, Schwule und Transidente, die die Gleichstellungs- und Antidiskriminierungspolitik der Stadt für diese Bevölkerungsgruppen bündelt und umsetzt. Die seit über drei Jahren bestehende Stelle habe wertvolle Beiträge zur Förderung von Vielfalt und Gleichstellung geleistet und sei bundesweit eine nachahmenswerte Einrichtung. Auch die vielfältigen Bemühungen des Personal- und Organisationsamtes, auf der Arbeitgeber*innenseite gegen Diskriminierung und für Gleichstellung einzutreten, fanden eine große Würdigung. Darüber hinaus sei der seit drei Jahren in Zusammenarbeit mit dem Völklinger Kreis stattfindende DiverseCity Kongress, der ganzheitliches Diversity Management in den Vordergrund stellt, ein gesellschaftspolitischer Meilenstein mit großer Strahlkraft für Dortmund.

Oberbürgermeister Sierau bedankte sich bei der Jury und beim Völklinger Kreis und erklärte: "Dortmund ist eine vielfältige Stadt und diese Vielfalt ist unsere Stärke. Ich wünsche mir, dass das Thema Diversity weiter Kreise in unseren Unternehmen und Verwaltungen zieht. Alle können dabei nur gewinnen."

Zur Preisverleihung gab es auch noch einen TV Beitrag bei TV München: http://youtu.be/LtUYBz-JygY

 

Kontakt zur Koordinierungsstelle:
Amt für Angelegenheiten des Oberbürgermeisters und des Rates
Koordinierungsstelle für Lesben, Schwule und Transidente
Susanne Hildebrandt
Friedensplatz 5
44122 Dortmund
Tel.: 0231 - 50-27559
Fax: 0231 - 50-100 27
e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.slt.dortmund.de
www.diversecity.dortmund.de

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