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20.10.2014 Offenheit als Schlüsselthema

Am Freitag fand im Dortmunder Rathaus die PROUT AT WORK Konferenz statt. Mit über 90 Teilehmer_innen aus 45 Unternehmen zeigten sich die Organisator_innen sehr zufrieden. Neben Global Playern waren auch mittelständische Unternehmen sowie Vertreter_innen aus Stadtverwaltungen unter den Gästen. Auch die Kampagne "anders und gleich" war vor Ort und knüpfte Kontakte.

Wenn die PROUT AT WORK Foundation (Stiftung) einläd, kommen sie alle: Adidas, Bayer, BASF, Commerzbank, Deutsche Bank, Deutsche Post, IBM, SAP, Siemens, Telekom, um nur einige zu nennen.

Foto v.l.n.r.: Dr. Jean-Luc Vey, Vorstand PROUT AT WORK FOUNDATION; Bürgermeister Manfred Sauer; Susanne Hildebrandt von der städt. Koordinierungsstelle für Lesben, Schwule und Transidente; Albert Kehrer, ebenfalls Vorstand der PROUT AT WORK FOUNDATIONOrganisiert wurde die Konferenz von der PROUT AT WORK STIFTUNG, mit Unterstützung der Stadt Dortmund, der Deutschen Telekom und der Magnus Hirschfeld Stiftung. Die Stadt Dortmund hat mit "ColouraDo" ein eigenes Netzwerk von LSBT*-Kolleg_innen, das sich für ein diskrimierungsfreies Arbeitsumfeld bei der Stadtverwaltung Dortmund einsetzt.

Foto v.l.n.r.: Dr. Jean-Luc Vey, Vorstand PROUT AT WORK FOUNDATION; Bürgermeister Manfred Sauer; Susanne Hildebrandt von der städt. Koordinierungsstelle für Lesben, Schwule und Transidente; Albert Kehrer, ebenfalls Vorstand der PROUT AT WORK FOUNDATION

Foto: Vera Fritz und Justine Wodtke vom Sonntagsclub e.V. leiteten den Workshop "Trans*-Empowerment"Die Konferenz bot interessante Vorträge, Workshops und eine Podiumsdiskussion. Außerdem war sie Plattform zum Austausch der Mitarbeiter_innen-Netzwerke. Im Workshop "Trans*-Empowerment" konnten Vera Fritz und Justine Wodtke vom Sonntagsclub e.V. aus Berlin (www.sonntags-club.de) mit den Teilnehmer_innen erarbeiten, welche Vorteile die Einstellung von Trans*Menschen für ein Unetrnehmen haben. Trans*Personen brächten neben ihrer beruflichen Qualifikation besondere soft skills mit, wie z.B. eine besondere Perspektive durch zwischen- oder andersgeschlechtlichkeit, eine gesteigerte Fähigkeit im Projektmanagement sowie ein gesteigertes Einfühlungsvermögen. Außerdem ging es um die Frage, wie Unternehmen nach außen kommunizieren können, dass sie offen sind und sexuelle und geschlechtliche Vielfalt begrüßen. Hier waren insbesondere die Materialien der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und rauen Berlin eine Hilfe, da sie u.a. in ihrer Broschüre "Trans* im Job - erst Tabubruch, jetzt selbstverständlich?" die westenlichen Punkte zusammenfasst: www.berlin.de/lb/ads/gglw/tia.

Hintergrund der im Rathaus stattfindenden PROUT AT WORK Konferenz war das Zusammentreffen von Mitarbeiter_innen-Netzwerken von lesbischen, schwulen, bisexuellen und transidenten Kolleg_innen (LSBT). Solche Netzwerke sind für ihre Unternehmen von großem Vorteil, was auch Jens Schadendorf in seinem Erfolgsbuch "Der Regenbogenfaktor" beschreibt: Lesbische, schwule, bisexuelle und transidente Arbeitnehmer_innen würden bisher häufig unterschätzt, seien aber wichtige Leistungsträger_innen sind und es habe deutliche Vorteile hat, sich als offene_r Arbeitgeber_in zu präsentieren.

Foto: Vera Fritz und Justine Wodtke vom Sonntagsclub e.V. leiteten den Workshop "Trans*Empowerment"

2014-10-17 PROUT-AT-WORK-Konferenz Kampagnen-Stand 260Die Arbeitgeber_innen-Attraktivität sei sehr viel höher, wenn sich niemand aufgrund seiner sexuellen Identität verstecken müsse. Eine Studie des Völklinger Kreises ergab, dass die Attraktivität eines_r Arbeitgeber_in interessanter Weise insbesondere für heterosexuelle Menschen steige, wenn LGBT-Netzwerke im Unternehmen existeren.

Für die Kampagne "anders und gleich - Nur Respekt Wirkt" war vor allem der Kontakt zu mittelständischen Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen interessant. Wie können Diversity-Strategien von großen Unternehmen auf kleinere übertragen werden? Braucht es hier andere Strategien? - Sicherlich. Denn weder finanzielle noch personelle Ressourcen sind vergleichbar. Die Offenheit eines Unternehmens könne aber auch durch simple Merkmale wie die Schreibweise mit Unterstrich oder Sternchen transportiert werden.

Links:
www.proudatwork.de
www.dortmund.de/de/leben_in_dortmund/schwulelesben/start_sl/index.html

 

 

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