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04.11.2013

Queerstreifen 2013 in Münster: Filme aus einer zerrissenen Welt

Die Queerstreifen, Münsters lesbisch-schwule Filmtage im Cinema, ziehen vom 7. bis 10. November 2013 Bilanz eines dramatischen Jahres für die Community. Dramatisch im Guten wie im Schlechten.

queerstreifen 2013Auf der einen Seite machte die rechtliche Anerkennung lesbischer und schwuler Partnerschaften in vielen westlichen Ländern Fortschritte wie nie. Auf der anderen Seite wurde das Rad erschreckend zurückgedreht: durch das haarsträubende „Anti-Propaganda-Gesetz" in Russland, durch die unerwarteten Millionenproteste gegen die Homo-Ehe in Frankreich. Auch in vielen Ländern Afrikas und Asiens bleibt die Lage katastrophal.

Das Programm der Queerstreifen spiegelt diese zerrissene Welt. So der Info-Nachmittag zu Russland unter dem Titel „To Russia With Love". Der erste nepalesische Lesbenfilm, „Soongava: Dance of the Orchids", erzählt vom Kampf zweier junger Frauen gegen arrangierte Ehen und den Hass einer Männerwelt. Und als Abschluss und Höhepunkt des Festivals holt das Queerstreifen-Team den französischen Film „Blau ist eine warme Farbe" („La vie d'Adèle") von Abdellatif Kechiche nach Münster, eine epische, wunderschöne lesbische Liebesgeschichte, die in Cannes die Goldene Palme gewonnen hat – wohl auch als Fanal gegen die Homophobie im Land.

Aber natürlich war das Leben 2013 auch happy und gay. Davon erzählt etwa die US-Komödie „G.B.F. – Gay Best Friend." Ein schüchterner High-School-Student, der mit seinem Coming-out ringt, wird plötzlich zum Star – weil die angesagtesten Mädchen der Schule sich mit einem schwulen besten Freund schmücken wollen. Herrlich oberflächlich! Und dem deutschen Regisseur Axel Ranisch ist mit „Ich fühl mich Disco" eine zauberhafte Coming-of-Age-Geschichte um einen rundlichen Jungen gelungen, der seinen spießigen Sportlehrer-Vater erziehen muss und von einem knackigen Turmspringer träumt.

Los geht es am Donnerstag um 19:00 Uhr mit einem Auftritt des Sängerduos „Männertreu" aus dem Ruhrgebiet, Schöpfer von Hits wie „Schwule, die sind treu (und Schweine können fliegen)". Die Kampagne "anders und gleich" präsentiert am Sonntag, den 10.11. um 15 Uhr den Film "Klänge des Verschweigens", eine Dokumentation über den wegen Homosexualität im KZ inhaftierten Musiker Wilhelm Heckmann.

http://www.cinema-muenster.de/index.php?id=3371

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